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Renovierung am Moresneter Viadukt (V.V. Drei Grenzen)
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Viadukt von Moresnet - Renovierung 2002-04

(EIN SPEKTAKULÄRES BAUWERK)

Um sich den Anforderungen des 21.Jahrhunderts anzupassen, ist die Belgische Eisenbahngesellschaft zum Schluss gekommen, dass der Viadukt von Moresnet für Züge, die mit 60 Stundenkilometern fahren und mit einer Ladung von 25 T pro Achse zugänglich sein muss, um den Europaïschen Normen zu entsprechen.
Anstatt eines Neubaus hat die SNCB der Renovierung des Viadukts den Vorzug gegeben (Bild 22). Dies war zwar billiger aber ebenso spektakulär.
Die Außenbetonschicht (± 20 cm) der Pfeiler wurde entfernt
(Bilder 1, 2, 3). Eine neue Betonschicht wurde dann angebracht, um die Pfeiler zu renovieren (Bild 5). Auf Bild 4 sind die drei Arbeitsphasen geschildert.

Die 22 neuen Brückenteile wurden in einer Halle in Montzen montiert (Bilder 6, 7 und 9 bis 12). Das Aussehen bleibt sehr ähnlich, aber die Brückenteile sind nicht mehr so hoch (6 Meter breit anstatt 8 Meter) und viel schwerer (700 T, anstatt 350 T pro Brückenteil). Sie haben außerdem die Form einer Mulde, damit keine Gegenstände von der Brücke herabfallen können.

Früher waren die Gleisen direkt am Viadukt befestigt. Die neuen Gleisen liegen jetzt auf Schwellen in der Bettung. Dies bringt weniger Unterhaltung und besonders viel weniger Lärm unten im Dorf Moresnet mit sich.

Für das Anlegen der Brückenteile hat die SNCB eine neue Technik angewandt : eine provisorische Arbeitsschiebebrücke wurde um die zwei Monate während einem Wochenende an Ort und Stelle gebracht. Er trägt die zwei neuen Brückenteilen. Die Arbeitschiebebrücke wird an den Pfeilern befestigt und die zwei alten Brückenteile, die sich unter der Arbeitschiebebrücke befinden, werden dann in drei Teilen zerlegt und langsam herunter gebracht. Dann werden sie durch die zwei neuen Brückenteile, die an der Arbeitschiebebrücke hängen, ersetzt. Die Arbeit dauerte von 2002 bis Ende September 2004.

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